Entspannt erfolgREICH

Wer ständig Stress und Termindruck hat. Wer immer wieder Überstunden schiebt. Wer in der Arbeit versinkt und das Gefühl nicht mehr kennt, alles erledigt zu haben. Wer fremdbestimmt durch den Tag gescheucht wird und den Anforderungen immer nur hinterher rennt – der wird früher oder später im Burnout landen oder in einer Depression stecken bleiben.

Aber das muss nicht sein. Denn für all das gibt es einen Grund in dir selbst. Und es gibt eine einfache Lösung zur Stressbewältigung.

Warum es keine Ruhe für dich gibt

Heute leiden immer mehr Menschen unter Stresssymptomen: Kopf- und Rückenschmerzen, einschlafen ist fast unmöglich und aufwachen eine Qual, Konzentrationsschwierigkeiten, Appetitlosigkeit, allgemeine Schlappheit … Vielleicht geht es dir selbst manchmal so, dass du denkst: „Ich will endlich mal wieder abschalten!“ Die Sehnsucht nach Ruhe ist übergroß, aber die Gedanken rasen weiter im Kopf herum und lassen dir keine Ruhe. Stressbewältigung ist deshalb ein grosses Bedürfnis. 

Aber so sehr sich deine Gedanken auch mit der Welt um dich herum beschäftigen – mit der Arbeit, der Beziehung, den Kindern, der Gesundheit – der Grund, warum du keine Ruhe findest, liegt in dir selbst. Denn du hast die Verbindung zu deiner Seele verloren.

Stressbewältigung: Warum schlafen nur bedingt hilft

Also schleppst du dich mit aller Kraft bis zum Wochenende. Dann kannst du endlich mal wieder ausschlafen, hoffst du. Aber selbst nach langem Schlaf fühlst du dich nicht wirklich fit. Ausreichender Schlaf hilft deinem Körper bei der Regeneration, das schon. Aber er kann dir dennoch die Art von Energie, die du brauchst, nicht zurückgeben. Stressbewältigung muss umfangreicher angegangen werden. 

Bei Menschen in desolatem Zustand kommen dann oft noch Missgeschicke und Unfälle dazu. Alles scheint schief zu gehen, überall gibt es Hürden zu überwinden, um alles musst du kämpfen, nichts klappt von selbst. Das Unglück scheint an dir zu kleben, wie ein altes Kaugummi am Schuh.
Wer eine negative Stimmung hat, der zieht auch Negatives aus der Welt an. Das wird zu einem Teufelskreis: Die negativen Erlebnisse erzeugen zusätzlich negative Stimmung und Stress und so weiter. Daher ist es so wichtig, dass du schnellstmöglich mit der Stressbewältigung beginnst. 

Dabei könnte alles so einfach sein

Normalerweise würde dich dein Bauchgefühl, deine innere Stimme vor Unglück bewahren. Sie steht mit der Welt in Verbindung und leitet dich. Du wechselst z.B. die Straßenseite, ohne bewusst darauf zu achten, und auf der anderen Seite triffst du wie durch Zufall einen Bekannten. Oder auf der Seite, die du verlassen hast, tritt jemand in einen Hundehaufen … das hättest du sein können.

Lass dir gesagt sein: Solche Dinge sind kein Zufall. Dein Bauchgefühl, dein Instinkt, deine Seele, deine innere Stimme, dein Unterbewusstsein – nenne es, wie du willst – erfährt mehr von der Welt, als deine Augen und Ohren erfassen können. Wenn du jedoch die natürliche Verbindung zu deiner Seele verloren hast, kann sie dich nicht mehr leiten und vor Unheil schützen. So wird auch die Stressbewältigung zu einer schier unüberbrückbaren Hürde.

Und das ist noch nicht alles. Sie verbindet dich auch mit der Energiequelle und hilft dir bei der Stressbewältigung, die dir jetzt so sehr fehlt. Eigentlich hast du genug Energie für ein freudvolles und reiches Leben. Stell die Verbindung zu deiner Seele wieder her und sie erschließt dir diese Energiequelle.

Stressbewältigung lernen: Meditation kann jeder!

Gut, aber wie geht das? „Die Verbindung zu deiner Seele herstellen“ klingt erstmal abstrakt. – Eine bewährte, einfache, wunderbare Methode um Ruhe zu bekommen und zu sich selbst zu finden, ist Meditation. Hier ist eine einfache Anleitung, mit der du die ersten Schritte zur Stressbewältigung selbst ausprobieren kannst:

  • Setz dich bequem aber gerade hin. Es muss nicht gleich der Lotussitz sein.
  • Schliesse die Augen und lenke deine Konzentration nach innen.
  • Am Anfang werden dich tausend Gedanken bestürmen. Verweile nicht bei einem dieser Gedanken, sondern lass sie weiter fließen, ohne auf sie zu achten. Jetzt ist nichts davon wichtig.
  • Konzentriere dich auf deinen Atem und spüre, wie die Luft in dich hinein und wieder heraus strömt.
  • Irgendwann verstummt der stetige Strom an Gedanken und es kehrt Ruhe in dir ein.
  • Verzweifle nicht, wenn du deine Gedanken am Anfang nicht stoppen oder du nur wenige Minuten still sitzen bleiben kannst. Mit der Zeit und etwas Übung wirst du zwanzig Minuten und mehr meditieren können.

Mit dieser Meditation kannst du schon viel erreichen, die Stressbewältigung gezielt angehen, um einem Burnout entgegenwirken. Du kannst auch beim Spazieren gehen oder beim Sport meditieren. Achte nur darauf, dass deine Gedanken und Gefühle dich nicht überwältigen.

Vor einiger Zeit habe ich zum Thema „Erfolg“ zwei CD’s entwickelt, welche du hier im MP3-Format runterladen kannst: